U16C: Erste Meisterschaftsrunde vom 24.09.2017 in Biglen

Optimaler Saisonstart an der Heimrunde

Nachdem wir letzte Saison keine Heimspiele bestreiten durften, hatten wir nun die Möglichkeit, gleich in der ersten Runde zu Hause zu starten. Mit den Racoons aus Herzogenbuchsee bekamen wir einen Gegner vorgesetzt, welchen wir noch von letzter Saison kannten. Wir wussten, dass wir gutes Unihockey zeigen mussten, wenn wir etwas reissen wollten. Erstaunlicherweise trafen wir auf wenig Gegenwehr. Mit schönen Spielzügen und ordentlich Tor zum Zug konnten wir bereits eine komfortable Pausenführung (6:0) erspielen. Nach der Pause machten wir uns das Leben manchmal selber schwer und der Gegner verteidigte auch besser. Nichts desto trotz reichte es für das erste Stängeli und den ersten Shutout der Saison.

Tigers Langnau II – Racoons Herzogenbuchsee 10:0 (6:0)

3. 1:0 Heiniger (Schüpbach), 7. 2:0 Assandri (Amstutz), 10. 3:0 Ris (Glauser), 14. 4:0 Schüpbach (Assandri), 17. (16:01) 5:0 Assandri (Amstutz), 20. (19:27) 6:0 Ris, 28. (27:20) 7:0 Assandri (Amstutz), 29. (28:19) 8:0 Lehmann (Aebersold), 31. 9:0 Stucki (Weber), 40. (39:44) 10:0 Ris

Kein Strafen Langnau & Herzogenbuchsee

Tigers Langnau: Reusser (Reichenbach), Schwab, Mosimann, Lehmann, Heiniger, Broger, Ris, Wahlen, Straumann, Amstutz, Gerber, Glauser, Aebersold, Friedli, Weber, Assandri, Schüpbach

Bemerkungen: ohne Stampp, Pfander, Trachsel, Scheuner, Gerber (alle Ferien)

 

Nach einer längeren Pause bekamen wir mit den Waldenburg Eagles einen uns unbekannten Gegner vorgesetzt. Wir nahmen uns vor, die Waldenburger früh zu stören um Ihnen unser Spiel aufzudrängen. Dies gelang um einiges besser als wir uns vorgestellt hatten. Die Spieler vermochten die Trainervorgaben derart klar umzusetzen, dass wir bereits zur Pause mit 0:10 in Führung lagen. Ja, was sagt man da bei der Pausenansprache. Zum Beispiel, dass wir als Mannschaft gewinnen und der Torerfolg eines Einzelnen nicht sonderlich wichtig ist. Oder, dass der Torhüter Freude daran hat, wenn am Schluss die 0 steht. In der zweiten Hälfte könnten wir dort anknüpfen, wo wir in Umgang 1 aufgehört hatten. Erst gegen Schluss tauchte der Gegner ab und an vor unserem Tor auf. Dies aber vor allem auf Grund von Unzulänglichkeiten in der Tigers Defensive. Schlussendlich kamen wir zu einem ungefährdeten Sieg in Spiel 2.

SV Waldenburg Eagles – Tigers Langnau II 0:20 (0:10)

4. (3:06) 0:1 Lehmann (Aebersold), 4.(3:46) 0:2 Friedli, 5. 0:3 Schüpbach (Assandri), 6. (5:02) 0:4 Weber (Assandri), 6. (5:38) 0:5 Aebersold (Broger), 7. 0:6 Amstutz, 8. 0:7 Glauser (Ris), 11. (10:10) 0:8 Mosimann (Broger), 11. (10:48) 0:9 Glauser (Friedli), 19. 0:10 Broger (Amstutz), 21. (20:05) 0:11 Heiniger (Assandri), 22. 0:12 Friedli (Glauser), 25. 0:13 Amstutz (Aebersold), 27. 0:14 Friedli (Ris), 28. 0:15 Assandri, 31. 0:16 Amstutz, 33. 0:17 Assandri (Schüpbach), 35. 0:18 Heiniger (Stucki), 37. 0:19 Glauser (Ausschluss Tigers!), 40. (39:54) 0:20 Heiniger (Schüpbach)

je 1x 2Minuten für Waldenburg & Langnau

Tigers Langnau: Reichenbach (Reusser), Schwab, Mosimann, Lehmann, Heiniger, Broger, Ris, Wahlen, Straumann, Amstutz, Gerber, Glauser, Aebersold, Friedli, Weber, Assandri, Schüpbach

Bemerkungen: ohne Stampp, Pfander, Trachsel, Scheuner, Gerber (alle Ferien)

 

Die ersten beiden Partien haben Spass gemacht und uns ein gutes Grundgefühl vermittelt. Wir sind auf Grund von Absenzen mit einem zusammengewürfelten Kader gestartet. Die Blöcke haben zum Teil nie miteinander trainiert und sich erst während des Spiels gefunden. Da wir aber alle unsere Freude am Unihockey auf das Feld brachten, hielt uns dies nicht vor einer exzellenten Leistung ab.

Die Trainer
Jan & Lukas